F R E I E   A R B E I T E N

"sagen was man denkt. Und vorher etwas gedacht haben."

harry rowohlt

 

 

ZUKÜNFTE - 150 JAHRE VOLKSBANK  |  die vorlage zum blätterbuch hieß in den 1970er jahren "kunterbunter schabernack" und erhielt dafür den deutschen buchpreis. soweit wird es heuer nicht kommen, aber spass macht das blättern immer noch.

weitere arbeiten des jugend-kunstprojektes sehen sie hier

HERBSTFEST AM UWC  |  wir machen bildung zu einer kraft, die menschen, nationen und kulturen für frieden und eine nachhaltige zukunft vereint – so das uwc-mission statement. und am tag der offenen tür sah alles danach aus.

 

 

WETTBEWERBSPLAKAT  |  das haus hinter der klostermauer zeigt sich aussen wuchtig, bietet aber innen mit vielfältigen räumen und unterschiedlicher atmosphäre raum für eine 5-köpfige familie.

für die klaren linien sorgte architekt: harlad roser

 

LESUNG  |  "Ich reise dem Verschwinden hinterher und ich verschwinde aus der Stadt mit jedem Gedanken an die Zukunft. Über den Slums und den tausend Dächern von Dhaka hängen die Regenbogen wie Frauenlächeln und verblassen in Sonnenschein und Smog."

zwei schöne, bildgewaltige sätze aus valrie fritschs Buch "die welt ist meine innerei."

JA, MIR SAN MIM RADL DA  |  gocycle vs. feldberg – schon am namen kann man die vielen jahre entwicklungsarbeit die zwischen beiden velos liegen, ablesen. so haben die räder wenig mehr gemeinsam als einen sattel, einen lenker, zwei reifen und die möglichkeit sie ordentlich in zwei Teile zu zerlegen.

FOTOBUCH  |  wer mit offenen augen durch die gegend läuft und zudem fotografisches equipment sein eigen nennt, stößt auf allerlei sehenswertes – wie diese wegkreuze am straßenrand.

 

AUSSTELLUNG  |  der schwarzwald – deutschlands höchstes und größtes zusammenhängendes mittelgebirge. häufig dicht bewaldet, die täler meist eng und die gipfel gerundet. schöne aussichten auf bildtableaus und einzelbilder nette gespräche über kunst und die welt und ein sehr zufriedenes publikum waren das emotionale feedback an den beiden offenen ateliertagen im rathaus in sulzburg.

NEUE SACHLICHKEIT  |  der "aenne-biermann-preis für deutsche gegenwarts-fotografie" hat sich in kurzer zeit als einer der wichtigsten fotopreise in deutschland entwickelt." spricht der katalog, und umso mehr erfreut die anerkennung der arbeiten bei der 10. auflage des wettbewerbs.

DA FÄHRT MEIN ZUG  |  die erzählung von peter kurzeck beschreibt den ablauf seines aufenthaltes in strassburg auf dem weg nach uzès, südfrankreich. der besuch ihm vertrauter cafes und restaurants dauert schlussendlich länger als gedacht...

kurzecks erzählung und stimme geisterte solange durch meinen kopf, bis die bilder entstanden waren.


LA GRANDE MOTTE  |  der in den sechziger jahren vom architekten jean balladur in der nähe von montpellier geschaffene "große steinhaufen" war dazu gedacht, die touristenströme nach spanien aufzuhalten.

 

 

WASSER LINIEN PERSPEKTIVEN  |  so der titel einer ausschreibung. nicht streng grafisch, sondern emotional und lebendig interpretiert.

 

 

100 ABSENT  |  farbenfroher wettbewerb – zeigt doch das weglassen eines buchstaben wie schwierig es sein kann, das fehlende richtig zu ergänzen:

"a wesenheit"



NACHSAISON  |  sonst majestätisch im wasser liegend, elegant über die wellen gleitend, wirken sie – ihrer gewohnten umgebung entzogen – wie fremdkörper.

 

ANGENOMMEN  |  ein buchprojekt gemeinsam mit torsten deigner über sich komplett unterscheidende sichtweisen der landschaftsfotografie. 

mit einer einleitung von dirk görtler und einem textbeitrag von nina jäckle.

 

ZWISCHENRAUM  |  freie arbeit 

RASTER / MUSTER  |  freie arbeit

IMMER MITTWOCHS  |  büchlein als hommage an eine fussballgruppe, die sich seit mehreren jahrzehnten zum kicken trifft. nicht immer auf höchstem niveau, aber immer mit viel freude und bei jedem wetter.